Die Geschichte des Geldes wussten Sie das schon?

Die Geschichte des Geldes

Die Geschichte des Geldes

Die Geschichte des Geldes des Geldes, wer gern wissen möchte seit wann es Geld gibt ist hier Gold richtig! Wir bezahlen mit Bargeld, überweisen von Konto zu Konto oder kaufen mit der Kreditkarte ein. In der heutigen Zeit ist das Alltag. Doch was ist eigentlich Geld und wo kommt es her? Über die Geschichte des Geldes gibt es viele Mythen. Im Laufe der Zeit hat es das Gesicht mehrmals geändert, jedoch ist die notwendige Funktion gleich geblieben. Geld ist ein Mittel zum Tausch, das Werte bewahren soll und gleichzeitig als Recheneinheit dient – so die Definition von Geld und jetzt zu der Geschichte des Geldes.

 

Naturalgeld – was ist das?

Ist eine Art Zwischentauschmittel. Dies waren Dinge dessen Wert allgemein Anerkannt war. Dazu zählen z.B. Metalle, Felle, edel Steine, Muscheln, Perlen, Salze oder auch Beile. Der „Geldwert“ orientierte sich am materiellen Wert und war regional unterschiedlich. Im Vergleich zum heutigen Zahlungsmittel hatte sie einige Gemeinsamkeiten. Sie waren leicht zu transportieren, waren klein, leicht zu zählen und standen nur in begrenzten mengen zur Verfügung.

 

Häck- oder Wägegeld

War das erste Metallgeld. Es wurde aus Kupfer, Silber oder Gold gegossen. Um den genauen Wert zu ermitteln wurde eine Waage benötigt. Die Stücke tauschte man gegen andere benötigte Produkte ein.

 

Die aller Ersten Münzen

Um bei der Bewertung des Geldes nicht ständig von der Waage abhängig zu sein, entschloss man sich die Metalle in Münzen zu gießen. Diese waren durch Ihre Materialbeschaffenheit und das Gewicht offiziell mit einer Prägung garantiert. Der Vorteil für die Wertermittlung ist einfaches zählen. Kurze Zeit später entstanden in allen wichtigen Handelsstädten Münzzentren. Die Münzen hatten auf Vorderseite ein Bild und auf der Rückseite eine garantierte Wertprägung.

 

Das erste Papiergeld

Entstand aufgrund von Problemen. Bei der Bezahlung von Wertvollen Gütern, kam es zu Schwierigkeiten. Die Händler mussten große Mengen an Münzen transportieren und beim Tauschhandel war ein aufwendiges zählen notwendig. Somit begann die Herstellung von Papiergeld. Natürlich galt es anfänglich Skepsis, denn die Geldscheine hatten im Vergleich zu Gold- oder Silbermünzen keinen Materialwert. Dafür erfand man einen Garantieschein. Auf diesem Garantieschein wurde vermerkt, dass man das Papiergeld jederzeit in den gleichen Wert gegen Münzgeld eintauschen könnte. Natürlich gab es auch damals schon einen Fälschungsschutz der Scheine. Es waren Figuren und Szenen zweifarbig dargestellt und Geheimzeichen drauf.

 

Buchgeld – die andere alternative zu der Geschichte des Geldes

Da immer größere Mengen an Geld über weite Entfernung gezahlt werden mussten, kam es zu einem noch höheren Anspruch an das Zahlungsmittel. In Zeiten der modernen Wirtschaft reichten die Münzen und Scheine nicht mehr aus. Man kam auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Das Buchgeld beschreibt den Zahlungsanspruch des Kunden gegenüber der Bank. Durch die Einzahlung von Münzen oder Papiergeld entsteht ein Guthaben auf dem Bankkonto bzw. der Geldkarte. Unser Arbeitgeber zahlt unseren Lohn auf unserer Bankkonto und wir zahlen damit Strom, Miete oder Versicherungen bargeldlos per Überweisung oder Lastschrift.

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