Ferienjobs ab 16 – Tipps zur gut bezahlten Tätigkeit

Geld bedeutet Unabhängigkeit. Speziell für Jugendliche also ein erstrebenswertes Ziel, für das gerne auch die Ferien geopfert werden. Doch wo lassen sich eigentlich lukrative Nebenjobs finden?

Der Ferienjob ab 16 – worauf ist zu achten?

Immer mehr Schüler suchen in den freien Wochen des Sommers sowie des Winters nach einem bezahlten Zeitvertreib. Doch der Verdienst stellt nicht das einzige Auswahlkriterium dar. Die Tätigkeit sollte den Jugendlichen nicht überfordern und ihm somit genügend Raum zur Entspannung geben. Sinnvoll gestaltet es sich zudem, wenn das Umfeld auch mit einem Einblick für den späteren Berufswunsch verbunden wäre. Darüber hinaus muss der Betrieb sämtliche arbeitsrechtlichen und sicherheitsrelevanten Auflagen erfüllen, die gerade bei Minderjährigen sehr hoch ausfallen.

 

Welche Schülerjobs können genutzt werden?

Viele Jugendliche, die sich um einen Ferienjob ab 16 Jahren bewerben, verfügen über keinerlei Ausbildung oder weiterführende Kenntnisse. Das Spektrum möglicher Tätigkeiten wird somit eingegrenzt. Das Auffüllen der Regale im Supermarkt und das Austragen von kleineren Bestellungen im Einzelhandel gehören hierbei zu den häufigsten Aufgaben. In Restaurants und Cafés wird ebenso das Bedienen und Abrechnen nicht selten an Schüler delegiert. Immer öfter lassen sich Jobs aber auch im Bereich der Promotion und bei Modellagenturen finden.

Schülerjobs

Wo wird der passende Ferienjob ab 16 Jahren angeboten?

Wer in der unterrichtsfreien Zeit Geld verdienen möchte, sollte also im Handel, in Gastbetrieben sowie überall dort nachfragen, wo Aushilfstätigkeiten ohne Vorbildung erwünscht sind. Damit können übrigens sogar kreative Aufgaben gemeint sein. Nachhilfeschulen oder Büros bieten häufig manch lukrativen Nebenjob an, der gut bezahlt ist und bei dem sich der Schüler sogar wertvolle Kenntnisse für das weitere Berufsleben erwirbt. Die vorherrschende Meinung, es würden nur unattraktive Arbeiten für Jugendliche vorhanden sein, ist also längst überholt.

 

Welche Verdienstmöglichkeiten liegen in den Schülerjobs?

Die Ferien wollen genutzt werden. Etwa zum Entspannen – oder zum Geld verdienen. Viele der genannten Tätigkeiten sind mit geringen Ansprüchen und einem überschaubaren zeitlichen Aufwand verbunden. Stundenlöhne zwischen fünf und zehn Euro gelten hier als üblich. Wer sich dagegen als Modell oder im Bereich der kreativen Promotion bewerben möchte, kann auf deutlich höhere Gehälter hoffen. Allerdings sind damit auch speziellere Anforderungen bei den erwünschten Eigenschaften und Fähigkeiten verbunden.

 

Wo bewirbt man sich für den Nebenjob?

Idealerweise sollte sich der Jugendliche direkt an den Arbeitgeber wenden. Umfangreiche Bewerbungsunterlagen sind häufig nicht erforderlich – das persönliche Gespräch genügt. Daneben können Vermittlungsagenturen genutzt werden, die sich auf solche Ferienjobs spezialisiert haben. Auch ein Blick in die Tageszeitung hilft oftmals weiter: Städte und Kommunen suchen nicht selten nach Aushilfen und nennen dabei jeweils den Fachbereich, an den die Anfrage gesendet werden muss. Es sollte daher nicht schwerfallen, eine geeignete Tätigkeit zu finden und damit die Ferien sinnvoll zu gestalten.

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